Nachgedacht zum Monatsspruch Mai 2018

Es ist aber der Glau­be eine fes­te Zuver­sicht des­sen, was man hofft, und ein Nicht­zwei­feln an dem, was man nicht sieht. (Hebrä­er 11,1)

Der christ­li­che Glau­be kann einen Men­schen auf ver­schie­de­nen Ebe­nen her­aus­for­dern. Neh­men wir z.B. den Kern des Oster­fes­tes, das wir vor kur­zem gefei­ert haben. Da geht es um die Auf­er­ste­hung Jesu Chris­ti von den Toten. Vie­le Argu­men­te spre­chen dafür, dass man das wirk­lich glau­ben kann. Denn es gibt z.B. im Alten Tes­ta­ment der Bibel Vor­her­sa­gen, die im Leben Jesu und mit sei­ner Auf­er­ste­hung ein­ge­tre­ten sind (Apg. 13,32−37). Außer­dem haben vie­le Augen­zeu­gen den auf­er­stan­de­nen Jesus Chris­tus per­sön­lich gese­hen, von denen die meis­ten noch leb­ten, als Pau­lus davon berich­te­te. (1. Kor. 15,1−8) Auch wird in wei­ten Krei­sen der Bibel­wis­sen­schaf­ten aner­kannt, dass die Bibel so gut doku­men­tiert und so viel­fäl­tig erhal­ten ist, wie kein ande­res Buch oder schrift­li­ches Werk der Anti­ke sonst. Auch des­halb kann man der Bibel als his­to­ri­sche Quel­le ver­trau­en. Den­ken wir zudem noch an die ers­ten Chris­ten und Chris­tin­nen, so kann man nur stau­nen, mit wel­chem Ein­satz, mit wel­cher Kraft und mit wel­chem Mut sie die­se Oster­bot­schaft in der dama­li­gen Welt aus­ge­brei­tet haben. Für eine blo­ße Idee oder gar eine Lüge, die man ihnen unter­stellt hat­te, nimmt kein Mensch sol­che Stra­pa­zen auf sich. „Nach­ge­dacht zum Monats­spruch Mai 2018“ wei­ter­le­sen

Typisch methodistisch? – Die allgemeinen Regeln:

Zuge­ge­ben: 1739 ist schon lan­ge her. Damals wünsch­ten eini­ge, als Chris­ten­men­schen geist­lich wei­ter zu kom­men. Christ zu wer­den ist nicht schwer, Christ zu sein, dage­gen sehr. – Sie tra­fen sich ein­mal wöchent­lich, hal­fen ein­an­der geist­lich wei­ter, ermahn­ten ein­an­der. Wäre uns das heu­te zu viel Ein­mi­schung ande­rer in unser Leben?

Damals jeden­falls baten sie Wes­ley, ihnen eine Anlei­tung und Hil­fe zu geben, wie sie die Sün­de mei­den und zum Heil fort­schrei­ten könn­ten. Wes­ley for­mu­lier­te dar­auf­hin die All­ge­mei­nen Regeln, die sprach­lich und in den Kon­kre­tio­nen in ihrer Zeit ste­hen. Skla­ven hal­ten wir nicht mehr und Zoll­ver­ge­hen gibt es wohl, aber im Leben der meis­ten spie­len sie kei­ne gro­ße Rol­le. „Typisch metho­dis­tisch? – Die all­ge­mei­nen Regeln:“ wei­ter­le­sen

Nachgedacht (zum Monatsspruch) April 2018

»Jesus Chris­tus spricht: Frie­de sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sen­de ich euch.« (Johan­nes 20,21)

Lie­be Geschwis­ter, lie­be Freun­de!

Als der Auf­er­stan­de­ne am Oster­tag abends zu sei­nen Jün­gern kommt, ist die­ser Gruß »Frie­de sei mit euch!« mehr als ein »Moin« oder »Guten Abend«. Ostern bedeu­tet: Gott macht wirk­lich Frie­den mit uns Men­schen. Unse­re mensch­li­che Schuld und auch der Tod sind durch Jesus über­wun­den. Was also kann uns noch von sei­ner Lie­be tren­nen? „Nach­ge­dacht (zum Monats­spruch) April 2018“ wei­ter­le­sen

Nachgedacht zum Monatsspruch März 2018

Jesus spricht: »Es ist voll­bracht!« (Johan­nes 19,30)

Und wie­der ein­mal ste­hen wir kurz vor dem Oster­fest. Was ver­bin­den wir damit? Ein schö­nes har­mo­ni­sches Fami­li­en­fest, gefärb­te Oster­ei­er, lecke­res Essen?

Sehen wir nur das Oster­fest­fest mit dem Auf­er­ste­hen Jesus Chris­ti oder ist uns auch bewusst, dass es dazu zual­ler­erst den Kar­frei­tag benö­tigt hat? Haben wir wirk­lich vor Augen, wie Jesus die­sen ganz schmerz­li­chen und bit­te­ren Weg ans Kreuz gegan­gen ist? Haben wir vor Augen, dass Jesus dies für mich ganz per­sön­lich getan hat? Haben wir vor Augen, dass es um mei­ne ganz per­sön­li­che Schuld ging, die Jesus mit sei­nem Tod am Kreuz auf sich genom­men hat?

Ich den­ke, das sind Fra­ge­stel­lun­gen, die wir uns als Chris­ten immer und immer wie­der stel­len soll­ten. Jesus hat an die­sem Kar­frei­tag­mor­gen sein Kreuz durch die Gas­sen Jeru­sa­lems getra­gen. Danach wur­de er von den römi­schen Sol­da­ten gekreu­zigt. Er selbst war voll­kom­men unschul­dig; er hat dies allein für mei­ne und Dei­ne Schuld getan. Wir kön­nen wohl kaum ermes­sen, was in Jesus in die­sen Stun­den vor sich gegan­gen sein mag. Vom Evan­ge­lis­ten Mat­thä­us erfah­ren wir, dass er – der Sohn Got­tes – zu Gott sei­nem Vater ruft
und ihn fragt, war­um er ihn ver­las­sen habe. Wel­che Got­tes­fer­ne muss er wohl ver­spürt haben, wegen mei­ner und dei­ner Schuld? Und dann bekam er die­sen Schluck sau­ren Essig zu trin­ken und danach spricht er die erlö­sen­den Wor­te: es ist voll­bracht! Mit sei­nem Tod hat Jesus uns von aller Schuld befreit. Dies steckt in sei­nem Aus­ruf »es ist voll­bracht« mit­ten­drin. Wir müs­sen die­ses Geschenk ledig­lich für uns noch anneh­men. Aber dar­an hapert es manch­mal bei uns Men­schen. Wir füh­len uns gar nicht so schmut­zig und schul­dig.

Eigent­lich sind wir doch Men­schen, die ganz in Ord­nung sind. Und doch kön­nen wir tief in uns drin ent­de­cken, dass dem nicht so ist und wir nicht ganz so unschul­dig sind, wir ger­ne vor­ge­ben zu sein. Des­halb war die­ser Tod von Jesus abso­lut erfor­der­lich. Für mich und dich!

Gott schen­ke Euch wie­der einen neu­en Blick auf Kar­frei­tag und Ostern.

E.M.

nachgedacht zum Monatsspruch Dezember 2017

»Durch die Barm­her­zig­keit unse­res Got­tes wird uns besu­chen das auf­ge­hen­de Licht aus der Höhe, damit es erschei­ne denen, die sit­zen in Fins­ter­nis und Schat­ten des Todes, und rich­te unse­re Füße auf den Weg des Frie­dens.« (Lukas 1,78−−79)

Lie­be Geschwis­ter, lie­be Freun­de,

die Advents- und Weih­nachts­zeit ist die Zeit der Besu­che. Wenn auch sonst im Jahr nicht viel Zeit für ein Wie­der­se­hen bleibt, so ver­ab­re­den sich doch gera­de in die­sen Wochen Fami­li­en, Ver­wand­te und Freun­de zu einem Tref­fen. „nach­ge­dacht zum Monats­spruch Dezem­ber 2017“ wei­ter­le­sen

Macht auf die Tür – Wir proben ein Krippenspiel

Krip­pen­spiel

Ab dem 18.11.17 geht es in der Gemein­de »mit­ten­drin« in Wunstorf (vor-)weihnachtlich zu, denn wir pro­ben gemein­sam ein tol­les Krip­pen­spiel.

Es geht um Scho­ko­la­de, Advents­ka­len­der, einen Herrn König und um Türen und die Fra­ge, wel­che Türen wir viel­leicht ein­mal öff­nen soll­ten.

Wer mit­ma­chen möch­te, mer­ke sich fol­gen­de Ter­mi­ne – und sei da:

18.11. | 2.12. | 16.12. | jeweils von 10 bis 13 Uhr

Am 17.12.17 um 11 Uhr wird das Krip­pen­spiel im Fami­li­en­got­tes­dienst auf­ge­führt.

Vio­la Lie­bern

Pas­tor Hans-Her­mann Scho­le ist eingeführt

Am 22. Ok­to­ber 2017 führ­te Su­per­in­ten­den­tin Ire­ne Kraft Hans-Her­­mann Scho­le als neu­en Pas­tor in un­se­rem Be­zirk Han­no­ver ein. Er ist so­mit für die Ge­mein­den in Wunstorf und Han­no­ver zu­stän­dig, und die Ge­mein­den freu­en sich auf die Zusam­men­ar­beit.

Hier im Web­auf­tritt ha­be ich mich als Web­mas­ter be­müht, al­les an­zu­pas­sen. Soll­te ich et­was ver­ges­sen ha­be: Bit­te Nach­richt an web­mas­ter [at] emk-wunstorf . de

Pas­tor Hans-Her­­mann Scho­le ist er­reich­bar wie folgt:

E-Mail: pas­tor [at] emk-wunstorf​.de

oder: in­fo [at] emk​-wunstorf​.de (dann geht es auch an die Mit­glie­der im Dienst­ge­spräch, al­so den Vor­stands­vor­sit­zen­den und den Gemein­de­lai­en­füh­rer aus Han­no­ver)

Tel.: 0511 /​13697

Brief­post bit­te an:
Pas­tor Hans-Her­­mann Scho­le 
EmK Jo­han­nes­kir­che Han­no­ver
Am Tau­ben­fel­de 1
30159 Han­no­ver

nachgedacht – Zum Monatsspruch für Oktober 2017

»Es wird Freu­de sein vor den Engeln Got­tes über einen Sün­der, der Buße tut.« Lukas 15, 10

Ein »Sün­der«, das ist jemand, der auf eige­nen Wegen geht, statt auf den Wegen Got­tes. Die meis­ten Men­schen sind Sün­der. Ich jeden­falls sehe kei­nen kate­go­ri­schen Unter­schied zwi­schen mei­nem eige­nen Sün­der-Sein und dem eines IS-Ter­ro­ris­ten oder sons­ti­gen Übel­tä­ters. – Der Unter­schied besteht nicht in der Sün­de, son­dern dar­in, dass ich etwas von Got­tes Ver­söh­nung weiß und sie immer wie­der in Anspruch neh­me. „nach­ge­dacht – Zum Monats­spruch für Okto­ber 2017“ wei­ter­le­sen

Nachgedacht zum Monatsspruch September 2017

»Und sie­he, es sind Letz­te, die wer­den die Ers­ten sein, und sind Ers­te, die wer­den die Letz­ten sein.« Lukas 13,30

Ein schwie­ri­ger Text, eine pro­vo­ka­ti­ve Aus­sa­ge Jesu. Und was hat das mit mir/​mit uns zu tun?

Unbe­quem ist die­ser Text doch nur für die, die in unse­rer Gesell­schaft viel Ein­fluss, Wohl­stand und Ruhm haben. Wer da vor­ne steht, könn­te dann ganz hin­ten lan­den. „Nach­ge­dacht zum Monats­spruch Sep­tem­ber 2017“ wei­ter­le­sen

Familientag am 12. August 2017

Fami­li­en­tag krons­berg life tower, 12.08.2017

Herz­li­che Ein­la­dung zum Fa­mi­li­en­tag von 10 bis 15 Uhr auf dem Ge­län­de des krons­berg li­fe tower, Feld­busch­wende 1 in Han­no­ver. Es wird viel Zeit zum Spie­len, Klö­nen, Klet­tern, Sin­gen usw. ge­ben.
​Fa­mi­li­en be­stehen ja be­kannt­lich aus Kin­dern und El­tern, aber auch aus Tan­ten, On­keln, Groß­el­tern, …
​Für bes­se­re Pla­nung ist ei­ne An­mel­dung bei Vio­la Lie­bern hilf­reich.