Macht auf die Tür – Wir proben ein Krippenspiel

Krip­pen­spiel

Ab dem 18.11.17 geht es in der Gemein­de »mit­ten­drin« in Wunstorf (vor-)weihnachtlich zu, denn wir pro­ben gemein­sam ein tol­les Krip­pen­spiel.

Es geht um Scho­ko­la­de, Advents­ka­len­der, einen Herrn König und um Türen und die Fra­ge, wel­che Türen wir viel­leicht ein­mal öff­nen soll­ten.

Wer mit­ma­chen möch­te, mer­ke sich fol­gen­de Ter­mi­ne – und sei da:

18.11. | 2.12. | 16.12. | jeweils von 10 bis 13 Uhr

Am 17.12.17 um 11 Uhr wird das Krip­pen­spiel im Fami­li­en­got­tes­dienst auf­ge­führt.

Vio­la Lie­bern

Pas­tor Hans-Her­mann Scho­le ist eingeführt

Am 22. Ok­to­ber 2017 führ­te Su­per­in­ten­den­tin Ire­ne Kraft Hans-Her­­mann Scho­le als neu­en Pas­tor in un­se­rem Be­zirk Han­no­ver ein. Er ist so­mit für die Ge­mein­den in Wunstorf und Han­no­ver zu­stän­dig, und die Ge­mein­den freu­en sich auf die Zusam­men­ar­beit.

Hier im Web­auf­tritt ha­be ich mich als Web­mas­ter be­müht, al­les an­zu­pas­sen. Soll­te ich et­was ver­ges­sen ha­be: Bit­te Nach­richt an web­mas­ter [at] emk-wunstorf . de

Pas­tor Hans-Her­­mann Scho­le ist er­reich­bar wie folgt:

E-Mail: pas­tor [at] emk-wunstorf​.de

oder: in­fo [at] emk​-wunstorf​.de (dann geht es auch an die Mit­glie­der im Dienst­ge­spräch, al­so den Vor­stands­vor­sit­zen­den und den Gemein­de­lai­en­füh­rer aus Han­no­ver)

Tel.: 0511 /​13697

Brief­post bit­te an:
Pas­tor Hans-Her­­mann Scho­le 
EmK Jo­han­nes­kir­che Han­no­ver
Am Tau­ben­fel­de 1
30159 Han­no­ver

nachgedacht – Zum Monatsspruch für Oktober 2017

»Es wird Freu­de sein vor den Engeln Got­tes über einen Sün­der, der Buße tut.« Lukas 15, 10

Ein »Sün­der«, das ist jemand, der auf eige­nen Wegen geht, statt auf den Wegen Got­tes. Die meis­ten Men­schen sind Sün­der. Ich jeden­falls sehe kei­nen kate­go­ri­schen Unter­schied zwi­schen mei­nem eige­nen Sün­der-Sein und dem eines IS-Ter­ro­ris­ten oder sons­ti­gen Übel­tä­ters. – Der Unter­schied besteht nicht in der Sün­de, son­dern dar­in, dass ich etwas von Got­tes Ver­söh­nung weiß und sie immer wie­der in Anspruch neh­me. „nach­ge­dacht – Zum Monats­spruch für Okto­ber 2017“ wei­ter­le­sen

Nachgedacht zum Monatsspruch September 2017

»Und sie­he, es sind Letz­te, die wer­den die Ers­ten sein, und sind Ers­te, die wer­den die Letz­ten sein.« Lukas 13,30

Ein schwie­ri­ger Text, eine pro­vo­ka­ti­ve Aus­sa­ge Jesu. Und was hat das mit mir/​mit uns zu tun?

Unbe­quem ist die­ser Text doch nur für die, die in unse­rer Gesell­schaft viel Ein­fluss, Wohl­stand und Ruhm haben. Wer da vor­ne steht, könn­te dann ganz hin­ten lan­den. „Nach­ge­dacht zum Monats­spruch Sep­tem­ber 2017“ wei­ter­le­sen

Familientag am 12. August 2017

Fami­li­en­tag krons­berg life tower, 12.08.2017

Herz­li­che Ein­la­dung zum Fa­mi­li­en­tag von 10 bis 15 Uhr auf dem Ge­län­de des krons­berg li­fe tower, Feld­busch­wende 1 in Han­no­ver. Es wird viel Zeit zum Spie­len, Klö­nen, Klet­tern, Sin­gen usw. ge­ben.
​Fa­mi­li­en be­stehen ja be­kannt­lich aus Kin­dern und El­tern, aber auch aus Tan­ten, On­keln, Groß­el­tern, …
​Für bes­se­re Pla­nung ist ei­ne An­mel­dung bei Vio­la Lie­bern hilf­reich.

Nachgedacht zum Monatsspruch für Juli 2017

»Ich bete dar­um, dass eure Lie­be immer noch rei­cher wer­de an Erkennt­nis und aller Erfah­rung.« (Phil­ip­per 1,9)

Pau­lus und der Gefähr­te Timo­theus schrei­ben aus der Gefan­gen­schaft des Pau­lus an die Gemein­de in Phil­ip­pi. Ein ech­ter Freu­den- und Trost­brief ist der Phil­ip­per­brief, obgleich die Lage des Pau­lus gar nicht so erfreu­lich ist. „Nach­ge­dacht zum Monats­spruch für Juli 2017“ wei­ter­le­sen

Nachgedacht… – zum Monatsspruch Juni 2017

»Gott muss man mehr gehor­chen als den Men­schen« (Apg. 5,29)

Die­sen Satz erwi­dern die Apos­tel vor dem jüdi­schen Rat, als man sie dafür anklag­te, dass sie trotz aller Ver­bo­te immer noch in aller Öffent­lich­keit von Jesus errich­te­ten und unter den Men­schen sei­ne Leh­ren ver­brei­te­ten. Ein sehr muti­ges Bekennt­nis. Alle Ver­bo­te und Ein­schüch­te­rungs­ver­su­che sowie die Andro­hung von Stra­fen hat­ten offen­sicht­lich kei­nen Erfolg. Als ich die­sen Vers las, muss­te ich auch an Mar­tin Luther den­ken. Er dach­te nicht dar­an, sei­ne The­sen vor dem Kai­ser und der Kir­che zu wider­ru­fen. Am Ende sei­ne Rede vor dem Reichs­tag in Worms sag­te er: »Daher kann und will ich nichts wider­ru­fen, weil wider das Gewis­sen etwas zu tun weder sicher noch heil­sam ist. Gott hel­fe mir, Amen!«

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Ein gelungenes Experiment

Die »1. Öku­me­ni­sche lan­ge Nacht der Kir­chen« in Wunstorf war für alle Betei­lig­ten ein Expe­ri­ment mit unge­wis­sem Aus­gang. Aber – Gott sei Dank – kann man im Nach­hin­ein sagen: »Es ist gelun­gen.«

In der Gemein­de mit­ten­drin in Wunstorf hat­ten wir ein Pro­gramm mit Kurz­re­fe­ra­ten (»Schöp­fung, alles Quatsch?«, »Wie kann Gott das zulas­sen?«, »War­um erle­ben Chris­ten in West­eu­ro­pa so weni­ge Wun­der?«), einem Gespräch (»Spu­ren der Refor­ma­ti­on«), einem Vor­trag (»Wur­zeln des Metho­dis­mus«), einem Abend­essen und einer Zeit mit dem Gos­pel­chor zusam­men gestellt. Ein­ge­rahmt wur­de die­ses Ange­bot von einer öku­me­nisch aus­ge­rich­te­ten Andacht um 18 Uhr über 1. Kor. 3, 11, in der bei uns die Musik­grup­pe (Kla­vier, Gitar­re, Cajon, Gesang) zum ers­ten Mal auf­trat und einem Abend­se­gen gegen 24 Uhr.

Wir haben uns über alle Besu­cher aus der eige­nen Gemein­de und aus
den ande­ren Gemein­den sehr gefreut. So gab es Begeg­nun­gen, Gesprä­che und gegen­sei­ti­ge geist­li­che Impul­se, die sicher noch eine Zeit nach­wir­ken wer­den. In Zah­len aus­ge­drückt waren über die knapp sechs Stun­den ver­teilt etwa 85 ver­schie­de­ne Per­so­nen dabei, wobei die öku­me­ni­schen Gäs­te vor allem von 19 bis 21.45 Uhr zu uns kamen.

P. M.

Zur Einsegnung 2017

Bemerkungen zu zwei Jahren kirchlichen Unterrichts

Am 21. Mai 2017 wur­den zehn Ju­gend­li­che ein­ge­seg­net. Herz­li­chen Glück­wunsch Euch und Eu­ren Fa­mi­li­en. – Ihr habt die Ge­mein­den in Wunstorf und Han­no­ver et­was bes­ser ken­nen­ge­lernt und von un­se­rem Glau­ben, un­se­rer Tra­di­ti­on, un­se­rer Art, als Chris­ten­men­schen zu le­ben, man­ches er­kun­det. Das ist nicht selbst­ver­ständ­lich.

2015 soll­te es los­ge­hen für ein knap­pes Dut­zend jun­ger Leu­te mit dem kirch­li­chen Un­ter­richt. Im sel­ben Jahr aber er­hiel­ten un­se­re Pas­to­ren, die bis da­hin in den Ge­mein­den ar­bei­te­ten, je neue Dienst­zu­wei­sun­gen, und wir ver­blie­ben oh­ne Pas­to­ren. Ei­ni­ge hat­ten Sor­ge, ob es über­haupt ei­nen kirch­li­chen Un­ter­richt wür­de ge­ben kön­nen. Man­che El­tern sa­hen sich be­reits nach ei­ner Al­ter­na­ti­ve um. „Zur Ein­seg­nung 2017“ wei­ter­le­sen

Nachgedacht – zum Monatsspruch für Mai 2017

»Sie aber erschra­ken und neig­ten ihr Ange­sicht zur Erde. Da spra­chen die zu ihnen: Was sucht ihr den Leben­den bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auf­er­stan­den. Gedenkt dar­an, wie er euch gesagt hat, als er noch in Gali­läa war.« (Lukas 24,5−6)

Die Frau­en erschra­ken und wag­ten nicht, die bei­den anzu­se­hen. »War­um sucht ihr den Leben­den bei den Toten?« frag­ten die Män­ner. »Er ist nicht mehr hier. Er ist auf­er­stan­den! Denkt doch dar­an, was er Euch damals in Gali­läa gesagt hat.« „Nach­ge­dacht – zum Monats­spruch für Mai 2017“ wei­ter­le­sen